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Dieselaffäre: 800 Millionen Euro Strafe für Audi

Der Mutterkonzern VW teilte am Dienstag in Wolfsburg mit, dass Audi in der Dieselaffäre ein Bußgeld in Höhe von 800 Millionen Euro zahlt. Das von der Staatsanwaltschaft München II eingeleitete Verfahren gegen Audi sei damit abgeschlossen, teilte die Volkswagen-Tochter am Dienstag mit.


Jetzt auch mit Unterstützung der Regierung: Entwicklung neuer Fluggastrechte-App

Mit großer Mehrheit hat der nordrhein-westfälische Landtag am vergangenen Donnerstag beschlossen, eine “Fluggastrechte-App” auf den Weg zu bringen. Das Programm soll Reisenden helfen, Entschädigungen künftig unkompliziert per Handy geltend zu machen. Die neue App soll von der Verbraucherzentrale entwickelt werden.


Der BGH hat entschieden: Airlines müssen auch bei Streik Entschädigungen zahlen

Passagiere, deren Flug wegen Streiks an den Sicherheitskontrollen ausfällt, haben im Einzelfall Anspruch auf eine Entschädigung der Airline. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Dienstag entschieden.


VW-Dieselskandal: Chance auf Entschädigung für Aktionäre

Das Unternehmen myRight, das auch bei der Durchsetzung von Entschädigungen für vom Abgasskandal betroffene Autofahrer hilft, hat sich nun mit zwei Anwaltskanzleien zusammengetan, um es geschädigten Aktionären zu ermöglichen, Konzerne wie Volkswagen ohne Kostenrisiko zu verklagen.


Stärkung der Verbraucherrechte: Bundesregierung will gegen Ryanair vorgehen

Ryanair verbietet seinen Kunden im Kleingedruckten, ihre Ausgleichs-, Schadenersatz- und Rückerstattungsansprüche an Dritte abzutreten, damit diese auf die fälligen Entschädigungen klagen. Somit wäre die Nutzung von Fluggastrechtsportalen wie Flightright oder Flug-Verspaetet.de nicht möglich.


Wohnung

Wichtiges BGH-Urteil für Mieter: Unrenoviert übernommene Wohnung muss beim Auszug nicht gestrichen werden

Der Bundesgerichtshof (BGH) stärkt die Rechte von Mietern bei Schönheitsreparaturen. Sie müssen eine unrenoviert übernommene Wohnung auch dann nicht beim Auszug streichen, wenn sie das dem Vormieter gegenüber einmal zugesagt haben. Das haben die obersten Zivilrichter am Mittwoch in Karlsruhe entschieden. Eine solche Vereinbarung habe keinen Einfluss auf die Verpflichtungen von Mieter und Vermieter im Mietvertrag, hieß es.


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