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VW-Dieselskandal: Chance auf Entschädigung für Aktionäre

Das Unternehmen myRight, das auch bei der Durchsetzung von Entschädigungen für vom Abgasskandal betroffene Autofahrer hilft, hat sich nun mit zwei Anwaltskanzleien zusammengetan, um es geschädigten Aktionären zu ermöglichen, Konzerne wie Volkswagen ohne Kostenrisiko zu verklagen.Es ist eine ungewöhnliche Allianz, die sich formiert hat: myRight, die Kanzleien Hausfeld und Nieding + Barth sowie die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) wollen Aktionären dabei helfen, Schadensersatzansprüche gegen VW nach dem Dieselskandal durchzusetzen. Als Finanzierer stehen Fonds des Investmentmanagers Fortress bereit.

Nach einem Provisionsmodell, können Geschädigte ihre Daten und die notwendigen Unterlagen über die myRight-Plattform eingeben bzw. hochladen. Man wolle die Rechte der Aktionäre zunächst außergerichtlich durchsetzen. Sollte das nicht gelingen, werde man bis Jahresende, vertreten durch die Kanzleien Nieding + Barth sowie Hausfeld, Klage erheben, heißt es auf lto.de. Die Ansprüche der Kleinanleger lasse man sich treuhänderisch abtreten und fasse sie in einer “Sammelklage” zusammen.

Das Modell funktioniert so wie auch bei der Durchstzung von Entschädigungen für Besitzer von Diesel-Fahrzeugen: Bekommt der Anleger Geld, erhebt myRight eine Gebühr auf die erstrittenen Summen. “Ansonsten hat der Anleger keine eigenen Kosten oder Risiken zu tragen”, sagt Sven Bode, Geschäftsführer der Financialright GmbH, die myRight betreibt.

Vollständigen Artikel lesen: www.lto.de

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